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Paula Modersohn-Becker Kunstpreis 2022

In diesem Jahr lobt der Landkreis Osterholz zum siebten Mal den Paula Modersohn-Becker Kunstpreis aus. Bis zum Bewerbungsschluss am 4. April 2022 sind Künstlerinnen und Künstler mit Wohnsitz und künstlerischem Lebensmittelpunkt in Deutschand aufgerufen, ihre Bewerbungen einzureichen.

Der Paula Modersohn-Becker Kunstpreis versteht sich als ein lebendiges, sich schöpferisch weiterentwickelndes Denkmal für diese außergewöhnliche Künstlerin und die Impulse, die sie – von Worpswede ausgehend, aber weit darüber hinausweisend – gegeben hat. Der Paula Modersohn-Becker Kunstpreis wird seit 2010 in zweijährigem Turnus ausgelobt. Der Landkreis Osterholz als Stifter des Preises unterstreicht damit die identitätsstiftende Bedeutung der bildenden Kunst für die Region und leistet einen maßgeblichen Beitrag dazu, Worpswede als ein Zentrum der aktuellen Kunst weiter zu profilieren.

Im Rahmen des Paula Modersohn-Becker Kunstpreises werden drei Einzelpreise verliehen: der Hauptpreis, der Sonderpreis und der Nachwuchspreis. Eine Auswahl-Jury nominiert aus allen Einreichungen für den Hauptpreis mindestens fünf Positionen und benennt die Sonderpreisträgerin bzw. den Sonderpreisträger und die Nachwuchspreisträgerin bzw. den Nachwuchspreisträger. Die für den Hauptpreis nominierten Künstler:innen werden vom 26. November 2022 bis zum 5. März 2023 im Barkenhoff und in der Großen Kunstschau Worpswede in einer kuratierten Ausstellung mit ausgewählten Arbeiten präsentiert. Anhand dieser Arbeiten wählt die Preis-Jury vor der Eröffnung die Hauptpreisträgerin bzw. den Hauptpreisträger aus. Die Bekanntgabe der drei Preisträger:innen und die Preisverleihungen erfolgen im Rahmen der Ausstellungseröffnung am Samstag, 26. November 2022. Zur Ausstellung erscheint ein Katalog, in dem alle in der Kunstpreisausstellung vertretenen Künstler:innen vorgestellt werden. Zusätzlich werden alle Beteiligten auf der Website des Paula Modersohn-Becker Kunstpreises sowie sowie über die Social-Media-Kanäle der Worpsweder Museen präsentiert.

Ansprechpartnerin:
Frau Dr. Husemann
Kulturstiftung Landkreis Osterholz
Lindenallee 3
27726 Worpswede
Telefon: 04792 9887887
Telefax: 04792 9887889
E-Mail: husemann@worpswede-museen.de

Quelle:
http://www.pmb-kunstpreis.de/portal/meldungen/paula-modersohn-becker-kunstpreis-2022

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Internationale Wettbewerbe für Künstler

 

Große Galerien suchen neue vielverspechende Künstler. Zu diesem Zweck werden internationale Wettbewerbe ausgeschrieben, die Künstlern die Möglichkeit bieten ihre Bekanntheit zu steigern oder sogar den internationalen Durchbruch zu schaffen. Die meisten Wettbewerbe sind allerdings mit der Entrichtung einer Teilnahmegebühr verbunden. Hier drei Beispiele:

 

CALL FOR ARTISTS: VENICE INTERNATIONAL ART FAIR
14TH EDITION, 2021/2022
Venice | December 16, 2021 – January 10, 2022
Deadline: November 27, 2021

Die Venice International Art Fair ist eine Messe für zeitgenössische Kunst, auf der Kollektiv- und Einzelprojekte von führenden und aufstrebenden internationalen Künstlern präsentiert werden. Die 14. Ausgabe wird ein Forum für den direkten Austausch von Ideen und Kontakten zwischen Sammlern, Künstlern, Fotografen, Designern und Kunstfachleuten sein. Auf der Kunstmesse werden Gemälde, Skulpturen, Fotografie, Installationen, Videokunst und Live-Performance gezeigt.
Die Internationale Kunstmesse Venedig, die von der ITSLIQUID-Gruppe in Zusammenarbeit mit Venice Events organisiert wird, findet vom 16. Dezember 2021 bis zum 10. Januar 2022 in Venedig, im THE ROOM Contemporary Art Space und in anderen renommierten Veranstaltungsorten und historischen Gebäuden statt.

Infos und Anmeldung: www.itsliquid.com/call-veniceartfair-14th.html

 

THOMSON ARTPRIZE 2021
Anmeldeschluss ist am 30. November 2021.

Der Thomson ARTPRIZE wird jährlich ausgeschrieben und ermöglicht fünf Finalisten ihre Kunst in einer Gruppenausstellung für 2 Monate in der Thomson Gallery in Zug/Schweiz zu präsentieren. Der Gewinner erhält eine Soloausstellung und eines seiner Kunstwerke wird für die Thomson Gallery Sammlung angekauft. Dank der Partnerschaft mit der Kunstplattform ARTBOXY können weitere 100 Künstler exklusiv gefördert werden.
Die Gewinner werden am 10. Dezember 2021 bekannt gegeben

Alle Künstler egal welcher Nationalität können sich bewerben, es gibt keine Altersbeschränkung.
Es wird kein Thema vorgegeben, die Kreativität des Künstlers wird nicht einengt.
Die Grösse des Kunstwerkes ist frei wählbar.
Das/Die angemeldete(n) Kunstwerk(e) muss eine Arbeit des Künstlers sein und er muss alle Urheberrechte dafür besitzen. Dies bedeutet, der Künstler muss das Kunstwerk selber angefertigt haben und es darf keine Kopie eines anderen Kunstwerkes von einem anderen Künstler sein!
Zugelassen sind alle Kunstformen und Kunsttechniken.
Jeder Künstler kann bei der Anmeldung bis 5 Kunstwerke präsentieren.
Die Teilnahmegebühr von Euro 89 deckt einen Teil der Kosten des Kreativkomitees und dessen administrativen Aufwand, sie wird nicht zurückerstattet.
Die Gruppenausstellung der 5 Finalisten findet vom 28. Januar 2022 – 12. März 2022 statt
Die Vernissage der Gruppenausstellung ist am 28. Januar 2022
Die Einzelausstellung des Gewinners wird in Absprache mit dem Gewinner geplant
100 Künstler erhalten ein Sponsoring auf der Kunstplattform ARTBOXY, welche jedem Künstler ermöglicht, seine Kunstwerke weltweit in Galerien zu zeigen

Infos und Anmeldung: https://www.thomsongallery.com/artprize

 

URBANSIDE Gallery Zürich und weltweit auf ARTSY der grössten Kunstplattform mit über 1 Mio. verifizierten Kunstkäufern

Die Ausstellung startet am 1. Februar 2022 und dauert bis zum 4. März 2022
Der Anmeldeschluss ist der 31.12.2021
Die Finalisten und Halbfinalisten werden am 6. Januar 2022 bekannt gegeben
Es werden 8 Finalisten und 20 Halbfinalisten ausgewählt
die 8 Finalisten erhalten eine Gruppenausstellung in der URBANSIDE Gallery vom 1. Februar- 4. März 2022
sämtliche Transportkosten der Kunstwerke vom KünstlerIn zur Galerie und zurück sind bezahlt
auf ARTSY wird ein online Showing Room mit den 8 Finalistenkunstwerken erstellt und vom 1. Februar – 4. März 2022 gezeigt
die 20 Halbfinalisten erhalten jeweils je einen persönlichen Kunstkatalog, welcher durch ARTBOX.PUBLISH designed und gedruckt wird und während der Ausstellung in der Galerie ausgestellt wird
Alle Teilnehmer (nicht nur die Halbfinalisten und Finalisten) werden in der Galerie auf zwei verschiedenen 4K, 55″ Screens vom 1. Februar – 4. März 2022 digital gezeigt
Jedes angemeldete Werk, von allen Teilnehmer (nicht nur die Halbfinalisten und Finalisten) wird auf ARTSY online präsentiert
Teilnahmegebühr Euro 45

Infos und Anmeldung: https://www.artboxprojects.com/world2

 

 

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Virtueller Museumsbesuch in aller Welt

 

Besuche die Museen der Welt ohne zu verreisen. Zahlreiche Museen kann man virtuell im Netz besuchen, durch die Ausstellungen wandern und eine unglaubliche Vielzahl an Kunstwerken in aller Ruhe zuhause vor dem Bildschirm betrachten.

 

Russland, St. Petersburg: Eremitage

Die Eremitage in Sankt Petersburg gilt als eines der größten und bedeutendsten Kunstmuseen der Welt. Fast drei Millionen Objekte befinden sich im Archiv der Eremitage, in mehr als 350 Sälen sind über 60.000 Exponate ausgestellt. Nach dem Louvre in Paris und dem Prado in Madrid befindet sich hier die bedeutendste Sammlung klassischer europäischer Kunst. Möglich macht den virtuellen Rundgang die Webanwendung Google Arts & Culture, die nach dem Streetview-Prinzip funktioniert.
>>>  die Eremitage virtuell besuchen

 

England, London: British Museum

Im Herzen der Themse-Stadt gelegen, beherbergt das Museum rund acht Millionen Objekte, die die Kulturgeschichte der Menschheit von Anfang an bis heute dokumentiert. Wie in anderen berühmten Museen auch, ermöglicht Google Arts & Culture diesen Besuch im British Museum in London.
>>>  virtueller Besuch im British Museum

 

Frankreich, Paris: Louvre

Gemälde, Skulpturen, Zeichnungen, Keramiken, archäologische Funde und Kunstobjekte: Im größten Museum der Welt gibt es so viele Kunstwerke zu bestaunen, dass man Zeit braucht, sehr viel Zeit. Die berühmtesten Stücke sind die Mona Lisa und die Venus von Milo.
>>>  virtueller Besuch im Louvre, Paris

Frankreich, Paris: Musée d’Orsay

Rund 4.000 Exponate sind im Musée d’Orsay in Paris ausgestellt, viele großartige Werke von französischen Künstlern, die in der Zeit zwischen 1848 und 1914 entstanden sind – von Größen wie van Gogh, Monet, Cézanne, Gauguin oder Liebermann.
>>>  virtueller Besuch im Musée d’Orsay

 

Deutschland, Berlin: Pergamon Museum

Als eines der größten Museen Deutschlands ist das Pergamon Museum in Berlin Bestandteil des Bauensembles der Museumsinsel und gehört zum Weltkulturerbe der UNESCO. Zu sehen gibt es die Antikensammlung mit dem berühmten Pergamonaltar, das Vorderasiatische Museum und das Museum für Islamische Kunst.
>>>  das Pergamon Museum virtuell besuchen

Deutschland, München: Deutsches Museum

Um Naturwissenschaft und Technik dreht sich alles im Deutschen Museum in München, das als das flächenmäßig größte Wissenschafts- und Technikmuseum der Welt bekannt ist.
>>>  Deutsches Museum für Technik virtuell besuchen

 

Italien, Florenz: Uffizien

Die Uffizien gehen auf die berühmte Familie der de’Medicis zurück. Seit 1580 beeindruckt die Galleria degli Uffizi mit Werken der Malerei und Bildhauerei von der Antike bis zum Spätbarock, mit Werken großer Künstler wie Da Vinci, Botticelli, Cimabue und Raffaello.
>>>  virtueller Besuch in den Uffizien

Italien, Rom, Vatikan: Vatikanische Museen

Der kleinste Staat der Welt hat in seinen Vatikanischen Museen jede Menge große Schätze: Die Sammlung ist eine der wichtigsten und größten der Welt.
>>>  die Vatikanischen Museen virtuell besuchen

 

Niederlande, Amsterdam: Rijksmuseum

Das Rijksmuseum in Amsterdam zeigt eine große Sammlung der Malerei aus dem Goldenen Zeitalter der Niederlande. Die berühmtesten Werke sind „Die Nachtwache“ von Rembrandt und „Dienstmagd mit Milchkrug“ von Vermeer.
>>>  virtueller Besuch im Rijksmuseum

Niederlande, Amsterdam: Van-Gogh-Museum

Im Van-Gogh-Museum findet man die größte Sammlung von Van-Gogh, mit mehr als 200 Gemälden, über 500 Zeichnungen und rund 750 Briefen.
>>>  Van-Gogh-Museum virtuell besuchen

 

Österreich, Wien: Albertina

Die Albertina in Wien wurde nach Albert Casimir Herzog von Sachsen-Teschen genannt, dem Schwiegersohn von Kaiserin Maria Theresia. Er gründete im Jahr 1776 seine Sammlung. Die bedeutendsten Werke sind Michelangelos Männerakten, Dürers „Feldhasen“ und Rubens’ Kinderportraits.
>>>   Albertina virtuell besuchen

 

Spanien, Madrid: Museum Thyssen-Bornemisza

Die Sammlung ist anhand der Kunstepochen organisiert, beginnend bei früher italienischer Kunst bis hin zu Avantgarde und der Pop Art.
>>>  virtuell in Madrid ins Museum

 

Japan, Tokio: Fuji Art Museum

Das Kunstmuseum in Tokio beherbergt Kunst und Kunsthandwerk aus Japan und Europa aus den verschiedensten Epochen. Die ältesten Stücke sind Exponate der Keramiksammlung mit alter chinesischer Keramik, aber auch Modelle aus dem antiken Ägypten, Griechenland und Persien.
>>>  das Fuji Art Museum in Tokio virtuell besuchen

 

Südkorea, Seoul: National Museum of Modern and Contemporary Art

Um moderne und zeitgenössische Kunst dreht sich in Südkorea alles im National Museum of Modern and Contemporary Art. Das Hauptmuseum ist in Gwacheon, drei Niederlassungen befinden sich in Deoksugung, Seoul und Cheongju. Zu sehen gibt es moderne und zeitgenössische Kunst Koreas sowie internationale Kunst aus verschiedenen Epochen. Das Museum in Seoul ist dank StreetView-Funktion virtuell erlebbar.
>>>  ein virtueller Museumsbesuch in Seoul

 

Brasilien, São Paulo: Museu de Arte de São Paulo, MASP

Das Museu de Arte de São Paulo, kurz MASP, ist das größte Kunstmuseum Brasiliens und beherbergt eine riesige Sammlung an Gemälden und Skulpturen vom 14. Jahrhundert bis zur Gegenwart. Besondere Highlights sind van Goghs „Schuljunge“, Raffaels „Auferstehung Christi“ und Renoirs „Porträt der Mlles Cahen d’Anvers“.
>>>  das MASP in São Paulo virtuell besuchen

 

Mexiko, Mexico City: Nationalmuseum für Anthropologie

Um die präkolumbianische Vergangenheit und die lebende indianische Kultur Mexikos dreht sich alles im Nationalmuseum für Anthropologie in Mexico City. Das wichtigstes Ausstellungsstück ist der Stein der Sonne, der „Piedra del Sol“.
>>>  ein virtueller Museumsbesuch in Mexiko

Mexiko, Mexico City: Frida-Kahlo-Museum

Als Casa Azul (das „Blaue Haus“) wird das Frida-Kahlo-Museum gerne bezeichnet; schuld daran sind die blauen Wände, die das Museum umgeben. Zu sehen gibt es viele Stücke und persönliche Gegenstände rund um das bewegte Leben der Ausnahmekünstlerin Frida Kahlo.
>>>  ein virtueller Besuch im Frida-Kahlo-Museum, Mexiko

 

USA, New York: Guggenheim Museum

Das Guggenheim Museum Museen New York liegt an der Upper East Side an der 5th Avenue. In den Guggenheim-Museen dreht sich alles um moderne und zeitgenössische Kunst. Dank der Street View-Funktion von Google können Besucher von zu Hause aus die Kunstwerke bewundern.
>>>  das Guggenheim New York virtuell besuchen

USA, Washington, D.C.: National Gallery of Art

Die National Gallery of Art in Washington, D.C. ist ein Kunstmuseum, in dem zwei Online-Exponate über Google erlebbar gemacht werden: zum einen eine Ausstellung amerikanischer Mode von 1740 bis 1895, zum anderen eine Sammlung von Werken des niederländischen Barockmalers Johannes Vermeer.
>>>  National Gallery of Art virtuell besuchen

USA, Washington, D.C.: National Portrait Gallery

In der „Hall of Presidents“, sind die Präsidenten der USA abgebildet.
>>>  virtueller Besuch der Gallery

USA, Los Angeles: The J. Paul Getty Museum

Europäische Kunstwerke, die bis zum 8. Jahrhundert zurückreichen. Dank StreetView-Tour ist die Sammlung von Gemälden, Zeichnungen, Skulpturen, Manuskripten und Fotografien auch virtuell erlebbar.
>>>  das Paul Getty Museum virtuell besuchen

 

 

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#createCOP26

 

Im Vorfeld der COP26, der Klimakonferenz der Vereinten Nationen, hat die internationale Agentur Art Partner, mit Unterstützung des UNESCO-Regionalbüros für Wissenschaften in Lateinamerika und der Karibik, die #CreateCOP26 ins Leben gerufen, einen Wettbewerb und eine virtuelle Ausstellung, die junge Künstlerinnen und Künstler zu Themen des Klimawandels einladen. Inspiriert von der Jugend-Klimabewegung ist #CreateCOP26 einer Generation gewidmet, die sich mobilisiert und sich bewusst ist, dass sie einen gefährdeten Planeten erbt.

In diesem Jahr wurde die zweite Ausgabe von #CreateCOP26 mit einem offenen Aufruf gestartet, der vom 20. Juli bis zum 20. September 2021 lief.

Aus Hunderten von Einreichungen aus 54 Ländern auf sechs Kontinenten wurde Camila Jaber aus Quintana Roo, Mexiko, mit ihrem Werk, “Yo Soy Cenote”, das die Schönheit und Zerbrechlichkeit der Cenoten zeigt, von einer Jury als Gewinnerin ausgewählt und mit dem ersten Platz geehrt.

Camila Jaber ist die mexikanische Rekordhalterin im Freitauchen und Studentin des Studiengangs Engineering for Sutainable Innovation mit Schwerpunkt Wasserressourcen und -aufbereitung. Sie engagiert sich für Frauenthemen und ehrenamtlich in Sozialprogrammen, die darauf abzielen, die durch wirtschaftliche Unterschiede in der mexikanischen Gesellschaft verursachte große Chancenungleichheit zu verringern.
Als Sportlerin ist ihre Motivation, ihrer Stimme Gehör zu verschaffen und mehr Menschen über die Probleme der Ozeane zu informieren. Als Fachfrau ist sie darauf spezialisiert, die Reinigung unseres Wassers zu verbessern, sie effizienter zu gestalten und zu verhindern, dass neue Schadstoffe in die aquatischen Ökosysteme und damit in die Meere gelangen, sowie zur Reduzierung der Wasserkrise beizutragen, mit der wir in den nächsten Jahren konfrontiert sein werden. Sie möchte uns klar machen, dass wir als Verbraucher und Bürger der Welt selber entscheiden, welche Unternehmen wir unterstützen wollen und zu welchen Problemen wir beitragen.
Mit diesem Beitrag möchte sie alle einladen eine Pause zu machen, innezuhalten, durchzuatmen und die eigene Lebensstruktur zu überdenken und zu überlegen, ob wir für die Zukunft arbeiten, in der wir auch leben wollen.

Die Zukunft unseres Planeten wird von jedem einzelnen von uns gestaltet, der in der Gegenwart lebt.


Quellen:
http://www.camilajaber.com
https://www.youtube.com
https://www.artpartner.com/news/createcop26/

 

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Friedenspreis des Deutschen Buchhandels 2021

In ihren Romanen und Filmen spiegelt Tsitsi Dangarembga am Beispiel der Menschen in Simbabwe das schwierige Verhältnis von Tradition und Moderne. Am Sonntag den 24. Oktober erhält sie für ihr künstlerisches Schaffen und gesellschaftliches Engagement den Friedenspreis des Deutschen Buchhandels 2021. Die Laudatio hält Auma Obama. Die Verleihung findet in der Frankfurter Paulskirche statt und wird live um 11 Uhr im ZDF übertragen.

Aktueller Roman: “Aufbrechen”, Tsitsi Dangarembga, Orlanda Verlag GmbH, 2021

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Hofesh Shechter “Clowns”

Beeindruckendes Tanztheater, noch bis zum 25.11.2021 in der Mediathek von 3Sat zu sehen:

https://www.3sat.de/kultur/theater-und-tanz/clowns-100.html

Regie – Hofesh Shechter
Choreograph – Hofesh Shechter
Komponist – Hofesh Shechter
Kostümbildnerin – Christina Cunningham
Kamera – Sebastian Cort
Produzent – Henny Finch
Produzent – John Wyver

Hofesh Shechter ist 1975 in Israel geboren, hat schon in jungen Jahren Klavier spielen gelernt und sich als junger Mensch sehr für Folklore und Volkstänze interessiert. Mit 15 Jahren bewarb er sich erfolgreich an der Jerusalemer Akademie für Musik und Tanz als Pianist, wechselte aber nach seiner Ankunft zum Tanz und nahm formellen Unterricht in Ballett und Modern Dance. Er tanzte in verschiedenen Kompanien und begann auch noch ein Schlagzeug-Studium. Dies führte ihn zuerst nach Paris und schließlich nach London. 2008 gründete er in London die Hofesh Shechter Dance Company.

 

Quelle: Wikipedia
Foto: Screenshot vom Film

 

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Neustart Kultur

Seit Sommer 2020 läuft das Rettungs- und Zukunftsprogramm NEUSTART KULTUR. Mit fast 60 Programmlinien und Mitteln in Höhe von einer Milliarde Euro hilft die Bundesregierung den Kulturbetrieb und die kulturelle Infrastruktur dauerhaft zu erhalten.

Für den „Kultursommer 2021“ hat die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien 30 Millionen Euro aus ihrem Rettungsprogramm NEUSTART KULTUR zur Verfügung gestellt. Ziel der Förderung war es, Städte und Landkreise bei der Gestaltung und Umsetzung eines vielfältigen und verantwortungsvollen Kulturprogramms zu unterstützen.

Antragsberechtigt waren kreisfreie Städte und Landkreise. Voraussetzung für die Förderung im Programm war, dass die Antragsteller neben einem neu entwickelten, vielfältigen Kunst- und Kulturprogramm ein Hygienekonzept für die geplanten Veranstaltungen umsetzen.

Jetzt legt die Bundesregierung ein Anschlussprogramm in Höhe von einer weiteren Milliarde Euro auf. Erfolgreiche Förderlinien werden ausgebaut und neue Programme ergänzt. Diese laufen sukzessive an und die Informationen dazu werden fortlaufend aktualisiert.

Info:  https://www.bundesregierung.de/breg-de/bundesregierung/staatsministerin-fuer-kultur-und-medien/corona-hilfen

 

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Sonderfond des Bundes für Kulturveranstaltungen

Kunst und Kultur sind essenziell. Wir wollen, dass wir alle bald wieder die kulturelle Vielfalt in unserem Land auch live erleben können. Konzerte, Festivals, Opern, Tanz, Film, Theater, Musicals, Comedy, Lesungen, Ausstellungen und andere Kulturveranstaltungen – das alles hat uns sehr gefehlt. Mit dem Sonderfonds des Bundes für Kulturveranstaltungen gibt es nun eine Perspektive.
Die Bundesregierung stellt zur Unterstützung von Kulturveranstaltungen bis zu 2,5 Milliarden Euro zur Verfügung, damit der Neustart gelingt. Der Sonderfonds ist dadurch für Künstlerinnen und Künstler und für die gesamte Kreativszene eine wichtige Ergänzung zu den bestehenden Hilfen der Bundesregierung, der Länder und der Kommunen.

Wirtschaftlichkeitshilfe gewährleistet, dass Veranstaltungen auch dann durchgeführt werden können, wenn aus Gründen des Infektionsschutzes weniger Besucherinnen und Besucher zugelassen sind und somit weniger Tickets verkauft werden können. Deshalb gibt es einen Zuschuss auf die Einnahmen aus Ticketverkäufen, um die Finanzierungslücke solcher Veranstaltungen zu schließen.

Ausfallabsicherung soll Veranstalterinnen und Veranstaltern zudem Planungssicherheit für größere Kulturveranstaltungen geben. Deshalb übernimmt der Sonderfonds für förderfähige Veranstaltungen im Falle Corona-bedingter Absagen, Teilabsagen oder Verschiebungen den größten Teil der Ausfallkosten.

 

Mehr Infos: https://www.sonderfonds-kulturveranstaltungen.de/index.html

 

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Kultur- und Kreativwirtschaft

Seit 2010 werden in jedem Jahr 32 Kultur- und Kreativpiloten Deutschlands im Auftrag des Bundeswirtschaftsministeriums gesucht, gefunden und ausgezeichnet. Kultur- und Kreativpiloten Deutschland ist ein Projekt des u-institut für unternehmerisches Denken und Handeln e. V., gefördert durch die Initiative Kultur- und Kreativwirtschaft der Bundesregierung.

Gesucht werden Menschen, die für ihre Ideen brennen. Die nicht nur davon reden, sondern machen. Die Unternehmer sind oder sein wollen. Die MEHR wollen. Diese Menschen brauchen Freiräume, erzeugen Aufbruchsstimmung, geben Denkanstöße, bewirken Erfahrungsaustausch und stiften Aufmerksamkeit. Kultur- und Kreativpiloten ist daher mehr als eine Auszeichnung – es ist ein Erlebnis. Gemeinsam gestaltet von denen, die ausgezeichnet sind.

Mit der Zeit ist ein Netzwerk von Kreativen entstanden, dass sich immer noch erweitert. Die nächste Bewerbungsrunde beginnt im Frühjahr/Sommer 2022.

 

 

 

 

 

 

Mehr Infos unter: https://kultur-kreativpiloten.de/